Periimplantitis

Periimplantitis Behandlung in Hamburgs Innenstadt bei ZahnPost

In der Zahnarztpraxis Poststraße in Hamburg werden nicht nur Patienten mit Entzündungen an Zähnen, also Parodontitis, vorstellig, sondern häufig auch Patienten mit Entzündungen an ihren Implantaten. In einem fortgeschrittenen Zustand einer Zahnfleischentzündung rund um ein Implantat und vor allem dann, wenn durch die Entzündung ein Abbau des Zahnfleischgewebes und der Kieferknochen startet, sprechen Zahnärzte von einer sogenannten Periimplantitis.

Das Team der Hamburger Zahnarztpraxis Poststraße weiß: Ohne fachgerechte Behandlung kann eine Periimplantitis zu einer Lockerung der Implantate und im negativsten Fall zu einem Implantatverlust führen.

Da viele Patienten zuvor nie etwas von Periimplantitis gehört oder gelesen haben, sind die Zahnärztinnen der Hamburger Praxis Poststraße, Dr. Wiebke Houcken und Dr. Sonja Sälzer, zunächst meistens vor allem in Sachen Aufklärung gefragt.

Die Ursachen für eine Periimplantitis sind häufig identisch mit denen einer Parodontitis. „Es reicht von mangelnder Mundhygiene bis zu Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose“, sagt Dr. Wiebke Houcken. Der regelmäßige Konsum bestimmter Medikamente wie beispielsweise Immun-Suppressiva könne zudem Entzündungen am Zahnfleisch fördern, so die Hamburger Zahnärztin weiter: „Und starke Raucher gelten ebenfalls als Risikogruppe für Zahnfleischentzündungen.“

Die anfänglichen Symptome einer Periimplantitis sind für die Betroffenen fast immer spürbar. Zu einem geröteten Zahnfleisch gesellt sich eine merkliche Druckempfindlichkeit im Bereich der Zahnimplantate. Schreitet der Erkrankungsverlauf voran, ist ein Rückgang des Zahnfleischs rund um das Implantat festzustellen, häufig begleitet von leichten bis stärkeren Kieferknochenschmerzen. Im schlimmsten Fall lockert sich das Implantat nach und nach, es kann sogar zum Ausfall kommen.

Für Dr. Wiebke Houcken und Dr. Sonja Sälzer geht es bei der Erstuntersuchung ihrer Patienten in der Praxis in Hamburgs Innenstadt um eine detaillierte Bestandsaufnahme und Kontrolle des betroffenen Bereichs. Mit Hilfe von Messungen der Taschentiefen des Zahnfleischs an den Zahnimplantaten und speziellen Marker Tests kann erörtert werden, ob es sich bei den Betroffenen um eine Periimplantitis handelt.

Ist dies der Fall, dann setzt das Team der Zahnarztpraxis Poststraße zunächst auf zwei Schritte: erstens die Beseitigung der schädlichen Bakterien, zweitens die maximal mögliche Eindämmung der Entzündung. Dafür wird als Erstmaßnahme eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt. Im Falle einer leichten Periimplantitis können anschließende Spüllösungen mit antibakteriellen Medikamenten schon ausreichen, um die Erkrankung zu stoppen. Bei fortgeschrittenen Erkrankungen werden in mehreren Sitzungen Bakterien und Keime angegangen und nachhaltig entfernt, um den eingesetzten Gewebeabbau zu stoppen.

„Wir legen großen Wert auf einen individuellen Austausch mit unseren Patienten, was die Therapieinhalte und den Therapieverlauf betrifft“, sagt Dr. Wiebke Houcken. Chirurgische Eingriffe zum Knochenaufbau rund um das betroffene Implantat gelten als notwendige Maßnahme bei einer maximal fortgeschrittenen Periimplantitis.